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Spielberichte der Saison 2013/14

11.05.2014:1.Mannschaft gewinnt gegen TV Mengede mit 31 : 30 (16:12)
Andy LieseVor dem letzten Saisonspiel verabschiedete Germanias Vorstand und die Spieler der 1. Herrenmannschaft ihren langjährigen Trainer Andy Liese in den Handballruhestand. Klar, dass sich die 1. Herrenmannschaft vorgenommen hatte, ihrem Trainer zum Abschied einen Sieg zu schenken. Aber zu Gast war ausgerechnet der Tabellenzweite TV Mengede, der keine Bereitschaft zeigte, sich mit einer Niederlage am Geschenk zu beteiligen. In den ersten 15 Minuten war das Spiel ausgeglichen. Danach taten sich die Mengeder gegen die gut arbeitende Marterloher Deckung schwer. Die ließ dem Rückraum nur wenig Platz und attackierte früh. Zudem vereitelte Torwart Basti Wille mehrere klare Torchancen. So führte Marterloh zur Halbzeit 16:12. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit konnte Marterloh die Führung behaupten. Anstatt die Angriffe bis zur klaren Torchance auszuspielen, versuchte Germania jetzt mit schnellen Abschlüssen den Vorsprung auszubauen. Die Folge waren Ballverluste, die die Mengeder wieder in die Partie brachten. Von Minute zu Minute schrumpfte der Vorsprung, bis es kurz vor Spielende 29:29 stand. Es war auf Marterloher Seite der überragende Sören Muthmann, der mit seinem grandiosen Treffer zum 30:29 seine Mannschaft noch einmal motivierte, alles zu geben. Es folgte das 31:29, ehe Mengede den Anschlusstreffer zum 31:30 gelang und Sekunden vor Spielende noch einmal in Ballbesitz kam. Basti Wille parierte den kraftvollen Wurf aber der Ball prallte zum Mengeder Angriff zurück. Den letzten verzweifelten Sprungwurf vereitelte der Marterloher Abwehrblock mit der Schlusssirene. Der Sieg stand fest und der Marterloher Jubel kannte keine Grenzen, war doch das Abschiedsgeschenk für den scheidenden Trainer Andy Liese unter Dach und Fach.
1.Mannschaft beim letzten Saisonspiel

27.04.2014:1. Mannschaft verliert gegen Wittener mit TV 20 : 23 (11:15)
Der Wittener Sieg war verdient. Germania stand sich selbst im Weg und schaffte es nicht, sich auf das gegnerische Spiel einzustellen. Sechs Siebenmeter gegen Marterloh in der ersten Halbzeit, von denen vier verwandelt wurden. Damit wäre zur Halbzeit der Spielstand ausgeglichen gewesen. Somit aber lag Germania 11:15 zurück. In der zweiten Halbzeit Fehlpässe und unzureichendes Rückzugsverhalten. Witten ließ sich immer wieder zu Kontern einladen. Erst in der Schlussphase wurde Germanias Abwehr stärker. Marterloh kam zwei Minuten vor Spielende auf 20:22 heran und hatte die Möglichkeit noch auszugleichen, setzte zwei Angriffe in den Sand und kassierte fünf Sekunden vor dem Abpfiff noch einen Siebenmeter zum Endstand von 20:23.

23.04.2014:Damen verlieren gegen TV Asseln mit 16 : 19 (9:10)
Die 1. Damenmannschaft hat mit Platz drei eine starke Saison hinter sich, verpasste aber ein Erfolgserlebnis zum Abschluss und verlor im Nachholspiel gegen den TV Asseln 16:19.

13.04.2014:1. Mannschaft unterliegt Brechten mit 26:36
Die 1. Herrenmannschaft bestritt ein Nachholspiel gegen den TV Brechten und verlor mit 26:36. Nur in der Anfangsphase konnte Marterloh kurzzeitig mit 5:1 in Führung gehen. Dann verloren sie in der Abwehr die Übersicht. Im Angriff gab es nur noch Einzelaktionen, die zu zahlreichen Fehlwürfen und technischen Fehlern führten. Vielleicht war die Konzentration nicht mehr ausreichend vorhanden, denn der Klassenerhalt ist bereits gesichert. In der Tabellenwertung zählt der der direkte Vergleich und da hat Germania die beiden Abstiegskandidaten ASC und Wellinghofen jeweils besiegt

13.04.2014:Damen verlieren gegen ASC mit 26 : 36 (11:21)
Im Spitzenspiel gegen den Tabellenführer ASC haben unsere Mädels tapfer gekämpft und ihr besten Saisonspiel gemacht! Warum sich das nicht im Ergebnis widerspiegelt, ist schnell erklärt. Gegenüber dem Hinspiel, standen beim Gegner nun fast die gesamte Bezirksliga Mannschaft auf dem Platz! Aber auch das hätte vermutlich nicht gereicht und so mussten sie schon nach 7 Minuten auf eine Spielerin zurück greifen, die demnächst 3.Bundesliga spielen wird. Angesichts dieser Übermacht waren die Damen dann Chancenlos, gaben aber nie auf und hielten so gut es ging mit. 26 Tore gegen diese Mannschaft zu erzielen und die zweite Halbzeit so gar ausgeglichen zu gestalten (15:15) zeigt ganz deutlich, was mit der Original 3.Mannschaft geschehen wäre!? So bleibt am Ende ein fader Nachgeschmack aber auch die Gewissheit, dass wir eine Damenmannschaft haben, die noch viel erreichen kann!
Es spielten: Denise Skiba(Tor), Jasmin Pekor(6), Janine Jäger(4), Annika Skiba(4), Laura Behrens(3), Stefanie Krings(3), Rabea Wolter(3), Kirsten Süßmilch(2), Alice Behrens(1), Lena Schiemann, Jana Kessebohm, Laura Marschke, Nadine Skiba und Stephanie Exner. Es fehlten: Leonie Schulenburg, Jennifer Scheller und Erna Ernst.

06.04.2014:2. Mannschaft schlägt den Tabellenzweiten mit 30:25 (19:8)
Die 2. Herrenmannschaft konnte ihr Spiel gegen den Tabellenzweiten, Borussia Höchsten V mit 30:25 gewinnen. Das Hinspiel verlor Marterloh mit 23:47! Höchsten spielte bedächtig seine Routine aus, scheiterte aber häufig an der gut gestaffelten Abwehr und deren Torwart. Marterloh antwortete sofort mit erfolgreichen Tempogegenstößen. Zur Halbzeit stand es 19:8 für Germania Marterloh. In der zweiten Hälfte zeigten die Marterloher ein anderes Gesicht. Die Abwehr wurde zu Gunsten eines schnellen Ballgewinns vernachlässigt. Hombruch nutzte die am Kreis entstandenen Abwehrlücken wiederholt zum Torerfolg. Dazu kam, dass Marterlohs Tempogegenstöße unkonzentriert vergeben wurden. Mitte der 2. Halbzeit führte Marterloh nur noch mit 3 Toren. Erst eine vom Trainer Ralf Novy genommene Auszeit, mit einer deutlichen Ansprache an die Mannschaft, brachte die Wende und den Sieg.

01.03.2014:Damen gewinnen gegen DJK Normannia mit 40 : 5 (15:1)
Auch im 6.Spiel 2014 bleiben die Mädels ungeschlagen und weiterhin im Titelrennen! Gegen ein schon seit Wochen in Unterzahl spielenden Gegner, der dafür wirklich Respekt verdient, war die Zielsetzung 42 Tore Differenz zu erzielen. Das haben wir um 7 Tore verfehlt, was mit Blick auf die Tabelle schon sehr ärgerlich ist. Zum Spiel lässt sich eigentlich nur sagen, dass wir uns sehr schwer mit dem Überzahlspiel getan haben und die Torausbeute etwas besser hätte sein müssen. Dazu kam noch ein Schiedsrichter, der verständlicherweise nie Zeitspiel anzeigte und so vergingen öfters wertvolle Minuten, die uns wiederum lähmten. Insgesamt war es kein Spiel was man wirklich haben muss, ein Spiel zwischen Mitleid und Gewinnen müssen, was uns sehr schwer fiel. Jetzt bereiten wir uns auf das Endspiel gegen ASC vor und warten ab, wann das Nachholspiel gegen Asseln statt findet. Noch kann alles gut werden und egal welche Mannschaft uns ASC schickt (wahrscheinlich Bezirksliga), wir geben alles und glauben an uns!
Es spielten: Denise Skiba(Tor), Lena Schiemann(13), Jasmin Pekor(9), Kirsten Süßmilch(7), Stefanie Krings(3), Janine Jäger(3), Alice Behrens(3), Jana Kessebohm(1), Rabea Wolter(1), Laura Behrens, Laura Marschke, Nadine Skiba und Stephanie Exner. Es fehlten: Leonie Schulenburg, Jennifer Scheller, Annika Skiba und Erna Ernst.

30.03.2014:Damen gewinnen gegen TSG Schüren mit 25 : 13 (14:5)
2014 weiterhin ungeschlagen! Auch gegen Schüren setzen die Damen ihre Siegesserie fort und das sehr eindrucksvoll. Die beste Abwehr der Liga war von Beginn an bei 100% was dazu führte, dass der Gegner 15 Minuten für sein erstes und 22 Minuten für sein zweites Tor brauchte. Erst nach dem Zwischenstand von 8:2 wurde die Abwehr etwas gelockert um mehr Offensivaktionen zu bekommen, was dann zum Halbzeitergebnis von 14:5 führte. Angesichts dieser hohen Führung, wurden dann in der zweiten Halbzeit, alle taktischen Vorgaben über Bord geworfen. Es entwickelte sich ein lockeres Trainingsspiel, was im Endeffekt aber nur Schüren nutzen konnte, um ein erträgliches Endergebnis zu bekommen. Natürlich war dieser Sieg wichtig und sieht vom Ergebnis her auch gut aus, doch gerade weil es in dieser Saison auch sehr auf das Torverhältnis ankommt, hält sich die Freude ein wenig in Grenzen. Es kann immer noch zum Super-GAU kommen und zwar dann, wenn wir gegen den Tabellenführer ASC gewinnen sollten und nur deshalb kein Meister werden, weil uns ein paar Tore fehlen! Spätestens dann schaut man auf solche Spiel zurück, die man mit ein wenig mehr Disziplin viel deutlicher hätte gewinnen können. Jetzt geht es am Dienstag im Nachholspiel gegen Normannia eigentlich schon um Alles oder Nichts. Die Ausgangslage, wir müssen 42 Tore auf ASC aufholen, die gegen Normannia 52:7 gewinnen konnten. Keine unmögliche Aufgabe gegen den Tabellenletzten aber angesichts unserer Verletztenmisere, eine sehr sehr schwere!!!
Es spielten: Denise Skiba(Tor), Rabea Wolter(5), Janine Jäger(5), Stefanie Krings(4), Lena Schiemann(3), Annika Skiba(3), Laura Behrens(2), Jana Kessebohm(2), Jennifer Scheller(1), Laura Marschke, Jasmin Pekor und Nadine Skiba. Es fehlten: Leonie Schulenburg, Kirsten Süßmilch, Alice Behrens, Erna Ernst und Stephanie Exner.

16.03.2014:Damen gewinnen gegen Westfalia Hombruch II mit 21 : 16 (9:7)
Gegen einen ganz starken Gegner, der einige Aushilfen aus der 1.Mannschaft (Bezirksliga) dabei hatte, haben wir uns besonders am Anfang sehr schwer getan. Nach 10 Minuten mit 1:3 hinten liegen sagt wohl alles und auch spielerisch haben wir nichts auf die Kette bekommen. Nach 10 Minuten die grüne Karte zu zücken ist zwar sehr früh aber leider mussten doch einige erst wachgerüttelt werden. Danach ging es dann auch wesentlich besser und so stand es dann weitere 5 Minuten später 4:4. Dann war es ausgeglichen mit leichten Vorteilen für uns und so gingen wir dann mit einer 2 Toreführung in die Pause. Nach der Halbzeit haben wir uns dann mal eben den Luxus gegönnt und zig 100% Chancen ausgelassen. Da hätte wir locker weg ziehen können und uns einen schöne Restspielzeit schenken können. Warum aber einfach wenn es auch schwer geht!? So dauerte es noch bis zur 50 Minute um endlich mal 4 Tore vorne zu liegen und dem Trainer ein wenig Ruhe zu gönnen. Mit diesem Vorsprung war dann auch die Moral von Hombruch gebrochen und so wurde es dann doch ein ganz ordentliches Endergebnis. Spielerisch war das bisher einer der schwersten Gegner und von daher muss ich mal wieder die beste Abwehr der Liga und Denise besonders hervorheben. 16 Gegentore bei dem Gegner ist wirklich Spitze. Im Angriff kommen wir zum Glück noch mit Einzelaktionen ganz gut klar aber da haben wir definitiv noch einiges an Arbeit vor uns. Jetzt sind die scheinbar schwersten Brocken aus dem Weg geräumt und jetzt weiter konzentriert die restlichen Spiele angehen, dann könnten wir doch tatsächlich mit einem echten Endspiel in eigener Halle belohnt werden. Wer hätte das nach der verkorksten Hinrunde mit 3 Niederlagen gedacht?
Es spielten: Denise Skiba(Tor), Leonie Schulenburg(7), Kirsten Süßmilch(6), Jasmin Pekor(3), Annika Skiba(2), Alice Behrens(1), Jana Kessebohm(1), Lena Schiemann(1), Rabea Wolter, Jennifer Scheller, Laura Marschke, Laura Behrens, Stefanie Krings und Nadine Skiba. Es fehlten: Janine Jäger, Erna Ernst und Stephanie Exner.

15.03.2014:2.Herren gewinnen auch gegen Oespel-Kley VI mit 35 : 12 (18:2)
Die Oespel-Wochos haben wir erfolgreich gemeistert und alle 3 Mannschaften besiegt. Das Halbzeitergebnis macht das Kräfteverhältnis deutlich, das Endergebnis leider nicht mehr so ganz. Auch wenn wir uns vorgenommen hatten, die Konzentration hoch zu halten und das Spiel nicht locker zu nehmen, geschafft haben wir das dann am Ende nicht. Ansonsten könne wir in 2014 aber auf 7 Siege in 8 Spielen zurückblicken und das ist schon nicht ganz so schlecht.

09.03.2014:Damen gewinnen gegen ÖSG Viktoria 26 : 12 (12:6)
Fakten zum Gegener: Die beste Abwehr der Liga (13,8 Gegentore im Schnitt) auf der Minusseite nur eine Niederlage, 2 Unentschieden und die einzige Mannschaft, die uns in der Hinrunde deutlich mit 5 Toren Unterschied (14:19) geschlagen hat! Bei einer erneuten Niederlage wären wir mit 8 Minuspunkten nur noch Mittelmaß gewesen, doch zum Glück kam es anders und sehr viel besser als gedacht. Der Beginn, wie üblich etwas holprig weil wir im Angriff immer wieder an der sehr guten Torhüterin scheiterten und ÖSG mit einer sehr guten Rückraumspielerin, gleich 2 Tore vorlegte. Mal wieder 0:2 hinten aber das sind wir ja mittlerweile schon gewöhnt. Als wir dann die starke Rückraumspielerin in Manndeckung genommen hatten, lief beim Gegner so gut wie gar nicht mehr. Bei einigen Frei/Strafwürfen konnte sie noch ihre Klasse zeigen aber ansonsten war sie dank einer überragend deckenden Alice völlig abgemeldet. Um den Rest kümmerte sich dann Denise und die “aktuell”€ beste Abwehr der Liga! Im Angriff sind wir zwar noch nicht die Besten aber auf einen guten Weg. 26 Tore gegen ÖSG und dabei noch unzählige 100% Chancen ausgelassen, das war schon sehr nahe an dem zur Zeit möglichen. Jetzt noch nächste Woche gegen die starken Hombrucherinnen gewinnen und einem echten Meisterschafts/Aufstiegs Endspiel am Ende der Saison steht nichts mehr im Wege!? Noch dürfen wir träumen ...
Es spielten: Denise Skiba(Tor), Leonie Schulenburg(7), Kirsten Süßmilch(6), Jasmin Pekor(3), Alice Behrens(2), Janine Jäger(2), Annika Skiba(2), Jana Kessebohm(2), Lena Schiemann(1), Rabea Wolter(1), Jennifer Scheller, Laura Marschke, Laura Behrens und Stefanie Krings. Es fehlten: Nadine Skiba, Erna Ernst, Stephanie Exner und Sabrina Knychalla.

23.02.2014:Damen gewinnen gegen Aplerbeckermark II mit 17 : 9 (7:5)
Wiedermal haben wir den Start verpennt, 0:2 (6.min.) - 3:4 (15.min.) - Auszeit: Alle aufgeweckt - 7:5 (Halbzeit). Fazit, Morgens aufzustehen reicht nicht, man muss auch aufwachen!? Gegen Ende der ersten und in der gesamten 2.Halbzeit haben wir dann das Spiel kontrolliert und letztendlich auch sicher gewonnen. Abwehrtechnisch haben wir vieles richtig gut gemacht und auch Denise im Tor, hielt was zu halten war. Im Angriff dagegen lief es nicht ganz so gut, da treffen wir noch viel zu oft die falschen Entscheidungen! Aplerbeckermark spielte durchgängig mit einer defensive 6:0 Deckung und statt dann aus dem Rückraum zu werfen, suchen wir den Zweikampf!? Haben wir aber mal Lücken und könnten in den Zweikampf gehen, wird abgespielt. Insgesamt war unsere Torausbeute, gemessen an den Chancen die wir hatten, viel zu gering. Eine Tatsache die normalerweise nicht so große Beachtung findet, doch nachdem der ASC überraschend an diesem Spieltag 2 Punkte abgeben musste, könnte unser Torverhältnis noch eine entscheidende Rolle spielen.
Es spielten: Denise Skiba (Tor), Stephanie Exner (Tor), Leonie Schulenburg(6), Jasmin Pekor(3), Lena Schiemann(2), Kirsten Süßmilch(2), Janine Jäger(1), Laura Behrens(1), Jennifer Scheller(1), Nadine Skiba(1), Jana Kessebohm, Laura Marschke, Stefanie Krings und Rabea Wolter. Es fehlten: Alice Behrens, Annika Skiba, Sabrina Knychalla und Erna Ernst.

18.02.2014:2.Mannschaft verliert gegen Westfalia Hombruch mit 26 : 27 (10:17)
Jede Serie geht mal zu Ende aber gegen den Tabellenführer, habe wir uns mehr als gut aus der Affäre gezogen. Am Ende waren es genau 10 Minuten die über Sieg und Niederlage entschieden haben. Die 10 Minuten vor der Halbzeitpause, als uns im Angriff gar nichts mehr einfiel und wir in der Abwehr zwei Hombrucher Spieler einfach nicht in den Griff bekamen. Resultat dieser Minuten war ein 1:8 für Hombruch, nach dem es vorher 9:9 stand und wir sogar zwischenzeitlich mal mit 7:3 führten. Auch die zweite Halbzeit ging mit 16:10 eindeutig für uns aus! Das wir uns am Ende sogar noch über diese Niederlage und den vielen vergebenen Chancen ärgern müssen, hätte vor dem Spiel wohl niemand erwartet. Den doch zahlreichen Zuschauern haben wir einiges geboten und können insgesamt doch sehr zufrieden mit der Aufholjagd sein. Man kann nicht immer gewinnen und wenn man schon verliert, dann wenigstens mit so einer Leistung wie wir sie gezeigt haben. Am Samstag können wir dann die nächste Serie beginnen!

Männl. E – Jugend beendet die Saison ungeschlagen, SC Huckarde-Rahm gegen Germania Marterloh 13 : 27
Im letzten Spiel der Saison besiegte die männl. E – Jugend ungefährdet das Team vom SC Huckarde – Rahm. Ungeschlagen gewann man die Staffel West mit 20:0 Punkten und 225:67 Toren. Eine beeindruckende sportliche Bilanz. Im Spiel selbst wechselte der Trainer Dirk Grimmenstein munter mit allen Spielern durch, so das jeder wieder zu seinen Spielanteilen kam. Nach dem Spiel bekam jeder Spieler noch für den tollen Saisonabschluss einen Handball überreicht. Initiiert durch Markus Pollok, erhielt der scheidende Trainer Dirk Grimmenstein noch einen Bildband mit tollen Fotos des Handballteams, als Dank und Zeichen für seine langjährige, motivierte Arbeit mit dem Team.

Männl. E – Jugend erkämpft Sieg im Spitzenspiel Germania Marterloh – Eintracht Lütgendortmund 17 :10
Am 11.02.14, um 18:00 Uhr, kam es zum Spitzenspiel in der Sporthalle Dortmund - Kirchlinde gegen den ärgsten Verfolger Eintracht Lütgendortmund. Bereits vor dem Spiel war klar, dass Lukas Schabacher und Daniel Nickel wieder krankheitsbedingt passen mußten. Beide saßen jedoch auf der Tribüne und feuerten das Team an. Noah Pollok hatte seine Verletzung überstanden und galt nun wieder als wichtige Alternative im rechten Rückraum. Viele Eltern und Angehörige von Germania Marterloh waren in der Sporthalle zum Spitzenspiel erschienen, feuerten das Team mittels Trommeln, Tröten und Klappern laut an und wurden mit einem hochklassigen Spiel belohnt. Die Mannschaft zeigte sich in den ersten Minuten des Spiels beindruckt von der lautstarken Kulisse und agierte etwas nervös. Dann wurde der Kampf jedoch angenommen und man ging konzentriert zu Werke. Bereits vor dem Spiel hatte der Trainer Dirk Grimmenstein durch eine taktische Maßnahme die Abwehr leicht defensiver eingestellt, lediglich Lars  übernahm die offensive Manndeckung des gegnerischen Spielmachers, die Abwehr selbst stand dadurch äußerst kompakt. Unermüdlich und sehr diszipliniert wurde das Aufbau – und Angriffsspiel durch Lars nach vorne getrieben. Davon profitierten Solomon mit einigen starken Aktionen im linken Rückraum, sowie Lukas auf Linksaußen, der endlich mal wieder mit schnellen Aktionen Torhunger demonstrierte. Stig wurde gleich zu Beginn des Spiels teilweise mit einer doppelten Manndeckung belegt. Wenn er es dann mal schaffte zu entwischen, setzte er gekonnt seine Mitspieler in Szene. Selber hielt er sich mit dem Torabschluß in der ersten Halbzeit etwas zurück, trumpfte in der zweiten Hälfte aber auf. Auf den einzelnen Positionen wurde dann munter durchgewechselt, sodass Spieler wie Jonas, Maxi, Jasper, Noah, Samuel und Muhammed für Entlastung sorgten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit ( die Halbzeitführung betrug 3 Tore ) setzte Joel ein wichtiges Signal und netzte sofort von Rechtsaußen ein, sodass dem Gegner klar war, das man nicht die Zügel locker ließ. Der Vorsprung wurde dann stetig auf 7 bzw. 8 Tore ausgebaut. Zum Schluss lautete der Sieg 17:10 und der Sieg in der Staffel West war damit klar. Absolut überragender Spieler dieses Spiels war der „Goalie“ Lukas Zwierzynski, der alleine vier Siebenmeter entschärfte und durch einige Glanzparaden die Mannschaft im Spiel hielt. Nach dem Spiel kam es noch zu einer kleinen „Aftershow“. Dirk Grimmenstein überreichte den Spielern und einigen Verantwortlichen als Zeichen für den Staffelsieg noch Medaillen. Insgesamt ein gelungener Abend, mit einem tollen und lautstarken Publikum, sowie einem hochklassigen Spiel.

Männl. E – Jugend siegt gegen ATV Dorstfeld. Germania Marterloh – ATV Dorstfeld   23 : 1
Obwohl das Heimspiel am Sonntag, 09.02.14, um 09:00 Uhr stattfand, präsentierte sich die Mannschaft ausgeschlafen und ging von Beginn an konzentriert zu Werke. Der Angriff zeigte sich spielfreudig, die Abwehr agierte sicher. Die wenigen Offensivaktionen des Gegners landeten schließlich beim Torwart Lukas Zwierzynski. Der Trainer Dirk Grimmenstein konnte so ungefährdet und munter durchwechseln, sodass wirklich alle Spieler ausreichend Spielanteile hatten. Schade war, dass in dieser Generalprobe zum Spitzenspiel krankheitsbedingt Lukas Schabacher und Daniel Nickel, sowie verletzungsbedingt Noah Pollok fehlten.

09.02.2014:1.Mannschaft verliert gegen OSC Dortmund II mit 23 : 28 (16:16)
Bis weit in die zweite Hälfte hinein war es ein ausgeglichenes Spiel. Erst in den letzten Minuten mussten wir unserer schwach besetzten Auswechselbank Tribut zollen. Mit schwindender Kraft, häuften sich die Fehler und der Gegner zog Tor um Tor davon. Am Ende eine Niederlage die um einige Tore zu hoch ausfiel!

09.02.2014:2.Mannschaft gewinnt gegen OSC Dortmund IV mit 24 : 23 (9:12)
Auch im 4. Spiel 2014 bleiben wir ungeschlagen und das obwohl wir im gesamten Spiel, nicht einmal in Führung gehen konnten! Meistens waren es 2-3 Tore Rückstand aber wir schafften es zumindest nie den Anschluss zu verlieren. Beim OSC spielten zwei höherklassige Spieler, die wir nur sehr schwer unter Kontrolle halten konnten, als aber einer von beiden etwa 10 Minuten vor Schluss vom Platz flog (3x2Min.) ging beim Gegner gar nichts mehr. Tor um Tor kämpften wir uns heran, übernahmen die Führung und dann war Schluss. Das sind die besten Spiele, wenn man eigentlich gar keine Chance hat, diese dann aber trotzdem nutzt! Jetzt kommt als nächstes der Tabellenführer Hombruch und somit wieder ein Spiel wo wir eigentlich keine Chance auf einen Sieg haben .... “eigentlich”!?

02.02.2014:1.Mannschaft gewinnt gegen den TuS Wellinghofen II mit 28 : 27 (15:14)
Marterloh begann konzentriert und störte die Wellinghofer Angriffe konsequent. Ballgewinn und Tempogegenstöße führten schnell zu einer 4-Tore-Führung. Danach wurde die Abwehr leichtsinnig und offener. Die entstandenen Lücken nutzte Wellinghofen wiederholt zum Torerfolg. Marterloh vergab 3 Strafwürfe, so dass zur Pause nur noch eine 15:14 Führung bestand. In der zweiten Hälfte konnte sich keine Mannschaft absetzen. Die Entscheidung fiel in der letzten Spielminute, in der Marterloh den Führungstreffer zum 28:27 erzielte. Wellinghofen nutzte die letzten 30 Sekunden um den Ausgleich zu erzielen. 5 Sekunden vor Schluss hielt Torwart Dirk Krämer mit einem tollen Reflex den letzten Wurf und wurde anschließend von der Mannschaft als Matchwinner gefeiert. gez. Peter Köhler

02.02.2014:2.Mannschaft gewinnt gegen Saxonia mit 22 : 19 (9:9)
Auch im 3. Spiel 2014 bleiben wir ungeschlagen! Wie ausgeglichen das Spiel war, zeigt besonders gut der Halbzeitstand. Gerade in der ersten Halbzeit ließen wir reihenweise beste Chancen liegen und luden somit den Gegner immer wieder zu schnellen Gegenstößen ein. Das diese nur selten zum Erfolg führten, lag ganz eindeutig an Marius im Tor, der uns mal wieder mit seinen Paraden nicht nur im Spiel hielt, sondern uns auch das Gefühl vermittelte, unschlagbar zu sein! Mit diesem Gefühl gingen wir dann auch in die zweite Halbzeit und erspielten uns relativ schnell einen 2 Tore Vorsprung. Niemand hatte mehr das Gefühl Verlieren zu können, was uns dann fast zum Verhängnis wurde als plötzlich aus Überlegenheit, Überheblichkeit wurde. Es folgten einige unnötige Torwürfe und statt mit 3 Toren in Führung zu gehen, kam der Gegner fast zum Ausgleich (16:15). In dieser Phase nahm der Gegner eine Auszeit, die wir allerdings nutzten konnten, um uns wieder zu “Erden”. Das Ergebnis dieser Aktion war eine 20:16 Führung sieben Minuten vor Schluss. Auch wenn der Gegner dann mit einer offenen Manndeckung noch versuchte, das Unmögliche möglich zu machen, war uns der Erfolg nicht mehr zu nehmen!

02.02.2014:m.E-Jugend gewinnt gegen TV Mengede mit 22 : 6
Anpfiff war am 02.02.14 um 09:00 Uhr in der Sporthalle Dortmund – Nette. Der Trainer Dirk Grimmenstein ist Kummer gewohnt, insbesondere wenn sein Team zu solch frühen Uhrzeiten antreten muss. Bereits die Diskussion der Spieler beim Aufwärmen über das vorabendliche TV – Programm (Dschungelcamp etc.),  ließ schon kein gutes Gefühl für die erste Halbzeit aufkommen und war ein Indiz dafür, dass einige Spieler mal wieder zu nachtschlafender Zeit ins Bett gegangen waren. Die üblichen Verdächtigen präsentierten sich dann auch dementsprechend schlecht in der ersten Halbzeit. Die Folge war wie immer eine mangelnde Laufbereitschaft, schlechte Passfolgen, äußerst schlechte Ballannahme und – verarbeitung. In der zweiten Hälfte war der Puls der Spieler endlich erhöht (der des Trainers durch die erste schlechte Halbzeit übrigens auch), sodass sich einige gute Aktionen einstellten und es zu einem versöhnlichen Abschluss kam. Insgesamt muss jedoch noch bei vielen Spielern eine Leistungssteigerung erfolgen, um in den Spitzenspielen bestehen zu können.

26.01.2014:1.Mannschaft gewinnt gegen Saxonia mit 24 : 22 (12:10)
Im Spiel gegen den Tabellenvierten DJK Saxonia konnte die 1. Herrenmannschaft von Germania Marterloh mit 24:22 gewinnen. Marterloh musste verletzungbedingt auf Spieler der 2. Mannschaft zurückgreifen, die sich aber erfolgreich ins Spiel integrierten. Saxonia, als Favorit ins Spiel gegangen, führte von Beginn an. Marterloh gab nicht nach und Torwart „Basti“ Wille sorgte mit seinen Paraden für eine Halbzeitführung von 12:10 für Marterloh. Saxonia gelang es, im zweiten Spielabschnitt noch einmal zum 15:15 ausgleichen, dann bestimmte Marterloh das Spiel und ging mit 4 Toren in Führung. In den letzten fünf Minuten stellte Saxonia auf Manndeckung um und konnte bis zur 59.Spielminute auf 23:22 herankommen, ehe Andre Holz mit seinem Tor zum 24:22 Sekunden vor dem Abpfiff den Sieg für Marterloh sicherte. Kurz vor Spielende verletze sich der Marterloher Kevin Stauss nach einem Foul seines Gegenspielers so schwer, dass er im Krankenhaus behandelt und dort verbleiben musste.   gez. Peter Köhler

26.01.2014:w.C-Jugend gewinnt gegen DJK Oespel-Kley mit 22 : 7 (10:4)
Oespel-Kley kam zwar zum heutigen Spiel um 10 Uhr in unsere Halle, leider fehlte jedoch jegliche Spur vom Schiedsrichter. Trotz dieser Notsituation wurde das Spiel mit ein bisschen Verzögerung angepfiffen und promt kassierten wir das erste Tor. Zum Glück war es für die nächsten 10min das Einzige! Dank einer guten und beweglichen Abwehr gelang es uns ein ums andere Mal, die Passwege durch unsere offensive 3:3 Deckung zu versperren. Und wenn der Ball dann doch mal zum Tor durchkam, stand dort immer noch Alina, die sofort den Tempogegenstoß einleitete. Anfang der 2. Halbzeit fiel uns im Angriff leider nicht mehr viel ein, aber durch Svjetlana, die am Kreis einige 7m rausholte, bauten wir unseren Vorsprung immer weiter aus und siegten verdient! Super Mädels!
Es spielten: Alina, Louisa (7/1), Nina (1), Lena, Elisa (2/1), Nadine, Anna-Lena (5/1), Svjetlana (7/2), Charleen gez. Hannah

19.01.2014:Damen gewinnen gegen Annen-Rüdinghausen mit 22 : 16 (9:9)
1. Rückrundenspiel und die Aufgabe hieß, Platz 3 zurück zu erobern und dank einer guten 2.Hz. haben wir das auch geschafft. Eigentlich wollten wir von Beginn an bei 100% sein, kamen aber über 50% nicht hinaus!? Wir waren viel zu nervös, was zu vielen Fehlern im Angriff führte und den Gegner immer wieder aufbaute. So hatte Annen mit Sicherheit das Gefühl gleichwertig zu sein, was vom Ergebnis her auch stimmte aber nur unserer schwachen Leistung geschuldet war. Zum Glück stand die Abwehr gewohnt sicher und falls der Gegner doch mal eine Lücke fand, war Kiki zu Stelle. So konnten wir die Gegentore in der 1.Hz. erträglich halten und mussten uns in der Halbzeitpause nur Gedanken über unsere Schwächen machen. Die lagen eindeutig im Spielaufbau, an der mangelnden Chancenverwertung und unserer unerklärlichen Nervosität. Das zumindest aber die Nervosität in der 2.Hz. verschwinden würde war uns klar, denn wenn die Kräfte schwinden, denkt man nicht mehr so viel und spielt mehr nach Instinkt. Genau so kam es dann auch, die Nervosität wich, die Chancen wurden besser genutzt und die Fehlerquote sank. Endlich waren wir im Spiel angekommen, wenn auch eine Halbzeit zu spät. Das Ergebnis von 13:7 in der 2.Hz. spiegelt dann auch das Kräfteverhältnis richtig wieder und so geht dieser Sieg auch völlig in Ordnung. Letztendlich ein holpriger aber erfolgreicher Rückrundenstart!
Es spielten: Kirsten Süßmilch (Tor), Leonie Schulenburg(6), Janine Jäger(5), Jasmin Pekor(4), Lena Schiemann(2), Stefanie Krings(2), Jana Kessebohm(1), Annika Skiba(1), Alice Behrens(1), Rabea Wolter, Jennifer Scheller, Nadine Skiba und Laura Marschke. Es fehlten: Denise Skiba, Laura Behrens, Jacqueline Waldemade, Sabrina Knychalla, Erna Ernst, Larissa Lienig und Stephanie Exner.

19.01.2014:m.E-Jugend gewinnt gegen  Annen-Rüdinghausen mit 14 : 4 (6:0)
Klarer Sieg zum Rückrundenauftakt der männl. E–Jugend! Zum Spiel gibt es eigentlich nicht zu viel zu sagen. Die erste Halbzeit war überschattet von technischen Fehlern. Schlechte Passfolgen, Fehler in der Ballannahme und wenig Tempo im Angriff waren die Kritikpunkte. Die Halbzeitführung von 6:0  deutet eigentlich auf eine starke Abwehrleistung hin, doch der Gegner war in allen Belangen klar unterlegen. 6 Tore als Torausbeute im Angriff waren auch eindeutig zu wenig. Enttäuscht von der schlechten ersten Halbzeit, folgte eine knackige Ansage des Trainers Dirk Grimmenstein in der Kabine. Die Taktik in der Abwehr wurde dahingehend umgestellt, dass nun noch offensiver verteidigt wurde, Joel wurde als offensiver Vorgezogener noch vor der Abwehrreihe postiert, um so einige Bälle abzufangen und die Passfolgen des Gegners zu unterbinden. Dies zeigte in einigen schönen Aktionen auch Erfolg, doch konsequent ausgenutzt wurden die Balleroberungen nicht. Viele Spieler, die in diesem Spiel mit höheren Spielanteilen bedacht wurden, als sonst in den Spielen zuvor, zeigten gegen den sehr schwachen Gegner kaum Initiative und verstanden es auch sonst nicht, sich mal positiv in Szene zu setzen. Eine Leistungssteigerung ist dringend geboten, um die Verfolger auf Distanz zu halten, die lange Spielpause greift als Entschuldigung nur bedingt.

18.01.2014:1.Mannschaft gewinnt gegen ATV Dorstfeld mit 31 : 30 (14:18)
Das Spiel war nicht hochklassig aber es lebte vom Kampf und den Fehlern beider Mannschaften. Schließlich ging es für beide darum, die Abstiegsplätze zu verlassen. So gelang es Dorstfeld in der 1. Halbzeit mit druckvollem Spiel und Kontern die Marterloher Deckung immer wieder in Schwierigkeiten zu bringen. Der Halbzeitstand von 18:14 für Dorstfeld war Beweis für das bis dahin schwache Marterloher Auftreten. Trainer Andreas Liese konnte mit einer klaren Ansprache in der Kabine die Marterloher Mannschaft neu organisieren und motivieren. Sie schafften es, nach Wiederanpfiff zur 2. Halbzeit von Beginn an das Spiel zu drehen und mit 19:18 in Führung zu gehen. Letztendlich gelang es Marterloh, die knappe Führung bis zum Ende zu behaupten und mit 31:30 als Sieger vom Platz zu gehen, um zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sichern. gez. Peter Köhler

18.01.2014:w.C-Jugend verliert gegen TV Mengede mit 17 : 20 (8:9)
Wir starteten direkt mit einem Tor in das Spiel und führten nach 4 min mit 3:2. Leider stellten wir ab da die Bewegung im Angriff ein und in den folgenden Minuten liefen wir immer einem Tor hinterher. Das bezeugt auch der Halbzeitstand von 8:9 für die Gastgeber. Die zweite Halbzeit ging ähnlich weiter, trotz einer energischer Ansprache. In der Abwehr mit einer effektiven 3:3 Deckung konnten wir den Gegner deutlich unter Druck setzten. Die Tore wurden fast ausschließlich über die Halblinke von Mengede erzielt, die wir bis zum Abpfiff nicht unter Kontrolle bekamen. In der 30. Minute gingen wir dann das erste Mal in Führung (11:10). Leider folgten ab da zu viele Passfehler bei unserem "stehenden" Angriff. Letztendlich konnten wir das Spiel durch unsere Abwehr und Torhüterin so lange offen halten und haben es alleine durch den unkonzentrierten Angriff verloren.
Es spielten: Alina (TW), Louisa (4), Daria (1), Janine, Carde, Nadine (1), Anna-Lena (2), Elisa (2/1), Svjetlana (7) gez. Hannah

12.01.2014:2.Herren gewinnen gegen Aplerbeckermark mit 27 : 25 (16:15)
Endlich mal wieder ein Sieg! Gleich von Beginn an hatte wir das Spiel im Griff, schafften es aber leider nicht uns deutlicher abzusetzen. Nach einer kleinen Schwächeperiode kam der Gegner sogar noch bis auf 1 Tor heran und so reichte es dann nur für eine 16:15 Führung zur Pause. Soweit so gut aber das hatten wir schon öfters und sind dann regelmäßig in der 2.Halbzeit eingebrochen. Doch heute schafften wir es endlich mal, genau so konsequent wie in der 1.Hz. auch die 2.Hz. zu gestalten! Damit war uns dann der Sieg nicht mehr zu nehmen. Ein besonderes Lob noch an unseren Jungtorwart Marius, der mit seinen Paraden nicht ganz Unschuldig an diesem Sieg war. Insgesamt eine klasse Teamleistung auf allen Positionen!!!

12.01.2014:w.C-Jugend spielt unentschieden gegen JSG Witten-Ruhr 11 : 11 (8:3)
Wir starteten das neue Jahr und beendeten somit die Hinrunde mit einem Unentschieden. Es war jedoch sofort klar, dass man im Angriff und in der Abwehr mehr tun musste, um auf dieses Ergebnis zu kommen. Die Wittener Mädchen führten schnell mit 4:1 , wir hätten zu diesem Zeitpunkt aber genauso gut führen können, da zu viele Torwürfe an den Pfosten gesetzt und die 7 Meter nicht konsequent genug ausgeführt wurden. Außerdem hat man sich von den "Spielzügen" zu sehr beeindrucken lassen, sodass wegen mangelnder Absprache plötzlich die Gegner frei vor dem Tor standen. Dass Witten in der 2. Halbzeit nicht noch weiter davon zog, verhinderte ein ums andere mal Alina, die sowohl 7 Meter als auch Würfe aus dem Rückraum entschärfte. Jetzt wurde endlich auch die Abwehr wach und im Angriff fingen wir an, uns zu bewegen. So konnten wir in den letzten Minuten durch schnelles Doppelspiel die Gegner gekonnt ausspielen und auf 11:11 ran kommen. Nächstes Wochenende können wir mit der gleichen Einstellungen und Teamgeist TV Mengede besiegen und somit auf den 5. Tabellenplatz vorrücken. Auf geht's!
Es spielten: Alina (TW), Louisa (1), Elisa (1), Nadine (1), Anna-Lena (1), Svjetlana (7), Carde, Janine, Lena, Charleen

11.01.2014:1.Mannschaft verliert gegen TV Mengede mit 20 : 26 (13:13)
Im Nachbarschaftsduell traf die 1. Mannschaft des TV Germania Marterloh auf den TV Mengede. Mengede als Tabellenzweiter war favorisiert, aber Marterloh konnte kämpferisch dagegenhalten. Während Mengede versuchte, mit schnellem Spiel und Kontern zum Erfolg zu kommen, reagierte die Abwehr von Marterloh flexibel und sicher. Bei einem Spielstand von 13:13 ging es in die Pause. Die 2. Halbzeit begann zerfahren. Beide Mannschaften vergaben reihenweise gute Möglichkeiten. Nach 45 Minuten, beim Stand von 19:19 ließen bei Marterloh die Kräfte nach und zumal zwei Stammspieler verletzt ausscheiden mussten. Am Ende konnte Mengede auf 26:20 davonziehen. In der jetzigen Form dürfte aber das Marterloher Ziel, der Klassenerhalt, keine Frage sein. gez. Peter Köhler

15.12.2013:Damen verlieren gegen ASC 09 mit 19 : 21 (11:14)
Im Spitzenspiel um Platz 2 konnten wir leider nicht an die guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen. Jetzt stellt sich die Frage, sollen wir uns freuen gegen den Spitzenreiter gut ausgesehen und sogar die 2.Halbzeit erfolgreich mit 8:7 gewonnen zu haben oder müssen wir uns ärgern? Fakt ist, wir haben sehr viele individuelle Fehler gemacht, die uns immer wieder zurück geworfen haben und zwar gar nicht mal so vom Ergebnis her gesehen sondern vielmehr mental. Diese mentale Schwäche sorgte dann bei vielen dafür, dass sich gar nichts mehr getraut wurde. Für diese Mutlosigkeit haben wir dann am Ende auch keinen Sieg verdient gehabt. Schade eigentlich, denn beim nächsten schwächeren Gegner möchte wieder jeder spielen und sich zeigen aber gebraucht werden Typen die gerade dann spielen wollen, wenn es eng wird und der Gegner stark ist!!! Diese Charaktereigenschaft kann man leider nicht trainieren!
Es spielten: Denise Skiba (Tor), Leonie Schulenburg(8), Jasmin Pekor(4), Janine Jäger(3), Steffanie Krings(2), Jacqueline Waldemade(1), Annika Skiba(1), Laura Behrens, Rabea Wolter, Jennifer Scheller, Lena Schiemann und Nadine Skiba. Es fehlten: Kirsten Süßmilch, Alice Behrens, Sabrina Knychalla, Erna Ernst, Larissa Lienig, Stephanie Exner, Jana Kessebohm und Laura Marschke.

01.12.2013:Damen gewinnen gegen TSG Schüren mit 23 : 15 (13:12)
Gegen Schüren legten wir gleich gut los und waren bis zur 20 Minute (9:4) die ganz klar überlegende Mannschaft. Als dann einige eine Pause brauchten und wir wechselten, wurde es unruhig. Eigentlich normal und bei der Führung auch nicht weiter schlimm, sollte doch jeder von uns wissen, dass wir leistungstechnisch nicht immer 1 zu 1 wechseln können. In dieser Phase fehlte uns die Souveränität und anstatt selbstsicher auch mal einige Gegentore hinzunehmen, verlieren wir den Kopf, werden nervös und zicken uns gegenseitig an. Dadurch haben wir den Gegner so weit aufgebaut, dass er fast noch vor der Pause zum Ausgleich gekommen wäre. In der Halbzeitpause sind wir dann alle wieder ein wenig runter gekommen, haben Fehler besprochen und uns an den ersten 20 Minuten aufgebaut. Neu aufgestellt ging es dann in die 2. Halbzeit, die im Grunde genommen, genau so wie die 1.Halbzeit verlief. Wir waren wieder die ganz klar spielbestimmende Mannschaft und konnten den Vorsprung immer weiter ausbauen. Dann folgten die gleichen Wechsel wie in der 1.Halbzeit, doch dank der hohen Führung und der noch relativ kurzen Spielzeit, waren wir wesentlich selbstsicherer und haben uns nicht mehr aus der Ruhe bringen lassen. Da waren wir souverän, haben uns nicht mehr über jeden misslungenen Angriff aufgeregt, sondern uns auf das Wesentliche konzentriert, die Abwehr. Folgerichtig gelang Schüren dann in der 2.Halbzeit auch nur noch 3 Tore!!! Wir sollten aus diesem Spiel die Erfahrung mitnehmen, dass Nervosität und Unsicherheit schlechte Wegbegleiter sind und aus einem noch so schwachen Gegner, einen starken machen können! Lernen sollten wir auch, dass aus nervösen Einwechselspieler durch Kritik keine guten Einwechselspieler werden und das von der Bank aus vieles sehr viel einfacher erscheint, als es dann letztendlich auf dem Platz ist.
Es spielten: Denise Skiba (Tor), Leonie Schulenburg(9), Jasmin Pekor(5), Janine Jäger(5), Stefanie Krings(2), Jacqueline Waldemade(1), Laura Behrens(1), Lena Schiemann, Jana Kessebohm, Rabea Wolter, Jennifer Scheller und Nadine Skiba. Es fehlten: Annika Skiba, Alice Behrens, Kisten Süßmilch, Sabrina Knychalla, Erna Ernst, Stephanie Exner, Larissa Lienig und Laura Marschke.

16.11.2013:Damen gewinnen gegen TV Asseln mit 29 : 6 (13:3)
Gegen den Tabellen Vorletzten zu gewinnen war jetzt sicherlich nicht die schwerste Aufgabe, aber die Konzentration in der Abwehr über die gesamte Zeit hoch zu halten schon und das ist uns sehr gut gelungen! In keiner Phase des Spiels hatte man das Gefühl, wir werden leichtsinnig oder überheblich, eine Qualität die sich letztendlich auch im Ergebnis widerspiegelt. Jetzt könnte man unsere gute Leistung am schlechten Gegner festmachen aber ganz so einfach, sollte man es sich dann doch nicht machen. Asseln hat immerhin Aplerbeckermark geschlagen, gegen ASC nur mit 10:17 verloren und auch ÖSG schaffte nur ein 6:11! Diese Ergebnisse werfen dann schon ein ganz anderes Licht auf unsere Leistung, die an diesem Spieltag einfach nur extrem gut war. Egal wer und egal wo, jeder strahlte Torgefahr aus, was sich deutlich aus der Torschützenliste ablesen lässt. Auch Jana, die mit ihren 16 Jahren gerade mal ihr zweites Saisonspiel absolvierte und gleich mit 2 Toren glänzen konnte, steht exemplarisch für diese allgemeine Torgefahr. Ein weitere wichtiger Baustein dieses Erfolgs, waren die wenigen Fehlpässe und die dadurch resultierenden Gegenstöße, die fast immer zum Erfolg führten. Wurde früher noch oft blind und ungenau nach vorne gepasst, so wird jetzt viel mehr geschaut und in Ruhe der sichere Pass gespielt! Es ist doch immer wieder schön, wenn Trainingsinhalte Einzug ins Spiel finden und auch noch zum Erfolg führen, genau so wie die immer öfters vorkommenden Anspiele zum Kreis. Noch sind es glückliche Einzelmomente aber sobald diese zur Routine werden, sind wir wieder ein Stück weiter. Fazit des Spiels: Eine gelungene Vollgas Veranstaltung, ohne die Deckung zu vernachlässigen und mit vielen überraschenden Momenten. Das am Ende noch ein respektvolles Abklatschen mit dem Gegner statt fand, rundete diesen Sieg perfekt ab!
Es spielten: Denise Skiba (Tor), Leonie Schulenburg(6), Kirsten Süßmilch(4), Stefanie Krings(4), Laura Behrens(3), Jacqueline Waldemade(2), Janine Jäger(2), Jana Kessebohm(2), Rabea Wolter(2), Jasmin Pekor(2), Jennifer Scheller(2) und Nadine Skiba. Es fehlten: Annika Skiba, Lena Schiemann, Alice Behrens, Sabrina Knychalla, Erna Ernst, Larissa Lienig, Stephanie Exner und Laura Marschke.

Männl. E – Jugend bereits in der Vorrunde der Stadtmeisterschaft ausgeschieden!

Germania Marterloh – Eintracht Lütgendortmund : 7 : 10
Germania Marterloh – OSC Thier Dortmund : 10 : 11
Germania Marterloh – Westfalia Hombruch : 6 : 7

Am 10.11.2013 fand in der Sporthalle Dortmund – Hacheney die Vorrunde der Stadtmeisterschaften für die Jahrgänge 2003/2004 statt. Beide Spiele in der Vorrunde gegen Eintracht Lütgendortmund und OSC Thier Dortmund gingen, wenn auch knapp, verloren. Mann hatte nun noch die Chance, über die Hoffnungsrunde sich für die Endrunde zu qualifizieren. Auch hier ging das Spiel gegen Westfalia Hombruch knapp verloren. Klares Fazit ist, dass viele Spieler noch erhebliche technische und taktische Mängel haben und nicht in der Lage sind, sich gegen gleichaltrige Gegner durchzusetzen. Hinzu kam auch mangelnde Laufbereitschaft, sowie fehlende Motivation. Die Ergebnisse konnten deshalb nur so knapp gestaltet werden, weil sich lediglich 4 Spieler gegen die Niederlagen stemmten und auch mit vollem Einsatz spielten. Auf eine Namensnennung wird an dieser Stelle bewusst verzichtet. Beim Training und in den Spielen der Rückrunde wartet also auf das Team inklusive des Trainers noch eine Menge Arbeit, was jedoch keinen Frust bedeutet, sondern mehr ein Ansporn ist. Lediglich ein absoluter Negativpunkt konnte in den Spielen beobachtet werden: Einzelne Spieler, die in der Saison kaum auffallen und während der Stadtmeisterschaften den ein oder anderen Torerfolg oder sonstige positive Spielsituation zu verzeichnen hatten, nahmen dies sofort zum Anlass, völlig grundlos andere Mitspieler zu kritisieren und aus zu meckern. Der Teamgeist drohte auseinander zu brechen. In einer knackigen und kräftigen Teamansprache in der Kabine, direkt nach Abschluss der Vorrunde, wirkte der Trainer diesem Bestreben entgegen.

09.11.2013:Damen gewinnen gegen Westfalia Hombruch mit 18:15 (9:6)
Gegen den Tabellendritten kamen wir sehr gut ins Spiel und führten schnell mit 5:1. Eine Führung, die uns letztendlich den Sieg bescherte weil Hombruch immer besser ins Spiel fand, doch nie ausgleichen konnte! Es war schon ein merkwürdiges Spiel, das wir wesentlich deutlicher hätten gewinnen können aber ebenso auch verlieren hätten können. Mit zahlreichen vergebenen Großchancen verpassten wir eine deutlichere Führung und mit genau so vielen Fehlern luden wir den Gegner immer wieder zum Tore werfen ein. Dank Denise konnte der Gegner aber nur einen Bruchteil seiner Chancen nutzen und uns gelang  immer mal wieder ein Tor. So schafften wir es, die knappe Führung über die Zeit zu retten und in der Tabelle auf den dritten Platz zu klettern. Mit Sicherheit kein glanzvoller Sieg aber Hauptsache gewonnen! Die Akzente im Spiel setzten Denise, Leo und Janine. Leo mit einem ganz starken Beginn, super Anspiel auf Laura zum 1:0 und danach 4 Tore in Folge. Janine die ebenso wie im letzten Spiel, ihre Aufgabe als Vorgezogene perfekt erledigte und noch dazu mit 6 Gegenstoßtoren glänzen konnte. Was aber noch viel wichtiger war, sie übernimmt endlich die Rolle der Spielmacherin!!!! Mit viele kleine Gesten und Kommandos steuerte sie das Spiel und ihre Nebenleute, ein nicht ganz unwichtiger Teil, besonders in der 2. Hälfte als aus dem Rückraum so gut wie gar nichts kam! Fazit des Spiels, lieber einen dreckigen Sieg als eine sauber Niederlage.
Es spielten: Denise Skiba (Tor), Leonie Schulenburg(6), Janine Jäger(6), Laura Behrens(1), Jennifer Scheller(1), Kirsten Süßmilch(1, rote Karte), Jasmin Pekor(1), Lena Schiemann(1), Annika Skiba(1), Stefanie Krings, Jana Kessebohm, Jacqueline Waldemade, Rabea Wolter und Nadine Skiba. Es fehlten: Alice Behrens, Sabrina Knychalla, Erna Ernst, Larissa Lienig, Stephanie Exner und Laura Marschke.

13.10.2013:m.E-Jugend gewinnt das Spitzenspiel gegen Huckarde mit 25 : 14 und behauptet die Tabellenführung!
Am Sonntag kam es zum Aufeinandertreffen des Tabellenführers ( Germania   Marterloh ) und des ebenfalls verlustpunktfreien Verfolgers ( Huckarde – Rahm ). Vorab gilt es die Bewertung dieses Spiels einzuschränken, da der Gegner lediglich mit 6 Spielern antrat. Um so erstaunlicher war es, dass die gesamte Abwehr von Germania Marterloh durch zwei kleine, technisch sehr starke, Einzelakteure des Gegners über die gesamte Spielzeit ausgespielt wurde und diese sich für die Gesamtzahl aller 14 Tore verantwortlich zeigten. Klares Fazit : Die Abwehrarbeit muß gewissenhafter sein und im Training für alle Spieler intensiviert werden. Das hohe Tempo und die stetige numerische Überzahl führten schließlich doch zu einem klaren Sieg. Erfreulich war, dass Samuel Tawiah sich wohl endlich mal in die Torschützenliste eintragen konnte. Im Angriff ragte Joel Grimmenstein heraus ( 7 Feldtore und zwei sicher verwandelte 7m ), sodass er den Sieg beinahe im Alleingang sicherstellte. Die Mannschaft beendet nun die Hinrunde ungeschlagen mit 10 : 0 Punkten und 122 : 33 Toren. Am 19.01.14 wird das Team erst wieder mit dem Beginn der Rückrunde in den Ligabetrieb einsteigen. Die spielfreie Zeit wird durch intensives Training überbrückt, vielleicht ist das ein oder andere Freundschaftsspiel mal drin. Ein gesonderter Bericht mit einer „Halbzeitanalyse“ und einem Ausblick in die Zukunft wird in den nächsten Wochen folgen, vorab muß der Trainer Dirk Grimmenstein jedoch noch mit einigen Verantwortlichen reden. Bis dahin grüßt die männliche E – Jugend weiterhin von der Tabellenspitze

13.10.2013:Damen verlieren gegen Aplerbeckermark mit 15 : 16 (6:8)
Nach einer katastrophalen Anfangsphase und einer vom Pech verfolgten zweiten Halbzeit, mussten wir uns letztendlich dann doch geschlagen geben. Heimspiel, genügend Fans, ordentlich Zeit vor dem Spiel und das Selbstbewusstsein nach 2 siegreichen Spielen hätten eigentlich reichen sollen, um auch den dritten Sieg einzufahren. Doch leider kam alles anders als erhofft und wieder einmal müssen wir uns vorwerfen lassen, nicht gleich von Beginn an bei 100% gewesen zu sein. Bevor wir gemerkt haben, dass wir uns ja auch anstrengen müssen, lagen wir schon 0:4 hinten und das nach nicht einmal 10 Minuten. Dann Team-Timeout, alle mal richtig wach gerüttelt und von da an lief es, wie es eigentlich von Beginn an hätte laufen sollen. Ab diesen Zeitpunkt haben wir den Gegner klar im Griff gehabt und das Spiel mit 15:12 gewonnen. In der 2.Halbzeit sind wir sogar 2 mal in Führung gegangen und hätten das Spiel auch gewinnen können/müssen aber ausgerechnet in einer ganz entscheidenden Phase gegen Ende der Partie überrollte uns das Pech! Jaggi (Bänder) und Alice (Fingerbruch) verletzten sich ohne Einfluss des Gegners so schwer, dass das Spiel minutenlang unterbrochen werden musste. Einigermaßen von diesem Schock erholt, versuchten wir wieder zu unserem Spiel zu finden, was uns aber nicht so wirklich gelang. Dennoch zeigt die Schlussphase mit 14:14; 14:15; 15:15; 15:16 das zumindest ein Punkt drin gewesen wäre, hatten wir doch Sekunden vor dem Ende noch 2 Torgelegenheiten, die wir leider nicht nutzen konnten. Eine Niederlage, die absolut nicht hätte sein müssen! 2 Verletzte und 3 leicht verletzte Spielerinnen runden dann diesen bescheidenen Tag ab, so dass am Ende nichts als Fassungslosigkeit bleibt.
Es spielten: Stephanie Exner (Tor), Kirsten Süßmilch(5), Jasmin Pekor(3), Lena Schiemann(2), Janine Jäger(2), Jacqueline Waldemade(1), Rabea Wolter(1), Annika Skiba(1), Laura Behrens, Alice Behrens, Jennifer Scheller, Sabrina Knychalle, Stefanie Krings und Nadine Skiba. Es fehlten: Denise Skiba(Arbeit), Leonie Schulenburg(Urlaub) und die Verletzten: Erna Ernst, Larissa Lienig und Jana Kessebohm.

06.10.2013:m.E- Jugend weiter auf der Siegerstraße: ATV Dorstfeld  –  Germania Marterloh :  5 : 25
In einem guten Auswärtsspiel führte die mannschaftliche Geschlossenheit zu einem sicheren Sieg. Gut vorgetragene Konter und ein sicheres Aufbauspiel waren der Schlüssel zum Erfolg. Lars Hinz schaltete mit einer guten und aggressiven Abwehrleistung den Rückraumshooter des Gegners aus, der Mittelblock mit Stig Downar, Noah Pollok und Daniel Nickel leistete den Rest der hervorragenden Abwehrarbeit. Joel Grimmenstein und Lukas Hübner zeigten sich für das schnelle Konterspiel verantwortlich und konnten einen großen Teil der guten Pässe zum Torerfolg verwerten. Im Angriff kam es zu einer Umstellung. Bedingt durch die neue Regel, dass lediglich zwei Spieler des Jahrgangs 2002 auf dem Spielbericht stehen und mitwirken dürfen, hatte der Trainer Dirk Grimmenstein auf Solomon Tawiah ( etatmäßiger Rückraumspieler links ) und auf Lukas Schabacher (zweiter Torwart) verzichtet.  Dadurch feierte Jasper Backhaus ein tolles Debüt. In der Abwehr mit starker  physischer Präsenz und einigen schönen Gegenstoßpässen, sowie Balleroberungen, gilt es nun noch den harten Wurf von Jasper zu präzisieren, sodass er im Angriff auch noch zum Torerfolg kommt. Der Torwart Lukas Zwierczynski lieferte wie gewohnt eine solide Partie ab, entschärfte einige Würfe aus dem Rückraum und konnte sogar noch einen 7 – Meter abwehren. Besonders erfreulich war, dass Adam Idyounesse sich gleich mit seinem ersten Wurf in die Torschützenliste eintragen konnte. Auch platzte endlich der Knoten bei Daniel Nickel. Vergab er doch anfangs drei klarste Chancen, konnte er den vierten Wurf endlich einnetzen. Insgesamt ein positives Spiel, abgerundet durch den guten Einsatz vom Maxi Schneider, Samuel Tawiah und Jonas Schütz, bei denen schon etwas mehr Ballsicherheit und Abwehreinsatz zu erkennen war. Auch Marco Schröder feierte ein gelungenes Debüt.  Im Team gut aufgenommen und angekommen, gilt es nun seine Fangsicherheit, die Wurftechnik und die Laufbereitschaft zu optimieren. Hartes Training ist dafür die Voraussetzung und wird auch folgen Das nächste Heimspiel ist gleichzeitig das Spitzenspiel. Hier trifft man auf den ebenfalls verlustpunktfreien Gegner Huckarde – Rahm. Für den Trainer Dirk Grimmenstein ist es eine knifflige Aufgabe ein schlagkräftiges Team mit einer guten taktischen Einstellung zu präsentieren. Bis dahin grüßt die männl. E – Jugend vom Platz an der Sonne, ungeschlagen mit 8 : 0 Punkten und einem Torverhältnis von 97 : 17.

06.10.2013:Damen gewinnen gegen DJK Normannia mit 25 : 7 (11:6)
Gegen einen in allen Belangen unterlegenden Gegner haben wir unsere Hausaufgabe einigermaßen gut erledigt. Es wäre schön gewesen, wenn wir ein wenig mehr hätten glänzen können aber dafür stand am Anfang die Abwehr zu schlecht und auch die Fehlerquote bei den Pässen war viel zu hoch. Bis auf wenige Ausnahmen war unser Angriffsspiel sehr statisch und leicht ausrechenbar. Dank Denise, die in der zweiten Halbzeit überragend gehalten hat, ist das Ergebnis noch einigermaßen in Ordnung. 20 Tore Differenz hätten es sein sollen, 18 sind es geworden also kann man sagen, Ziel fast erreicht. Es war eins von unseren schlechteren Spielen aber wenn dann trotzdem hoch gewonnen wird, soll es erst einmal reichen.
Es spielten: Denise Skiba (Tor), Leonie Schulenburg(6), Janine Jäger(5), Kirsten Süßmilch(5), Jacqueline Waldemade(4), Lena Schiemann(4), Sabrina Knychalla(1), Stefanie Krings, Annika Skiba, Laura Behrens, Jasmin Pekor, Alice Behrens, Rabea Wolter und Jennifer Scheller. Es fehlten: Stephanie Exner und Nadine Skiba. Verletztenliste: Erna Ernst, Larissa Lienig und Jana Kessebohm.

28.09.2013:Dritter Sieg im dritten Spiel für die m.E-Jugend gegen TV Mengede  32 : 2
Vorab :  Lukas Schabacher, Jonas Schütz und Daniel Nickel hatten das Spiel bereits im Vorfeld abgesagt, da sie alle durch einen Familienausflug verhindert waren. Maxi stieß nach überstandener Krankheit wieder zum Team und lieferte eine engagierte Leistung ab. Adam Idyounesse feierte sein Saisondebut. In der Abwehr kämpferisch und mit einigen guten Balleroberungen, im Angriff noch ausbaufähig, lautete das Fazit seines ersten Spiels. Wie man schon am Ergebnis erkennt, darf man dem Spiel nicht allzu viel Bedeutung beimessen. Ob in der Abwehr oder im Angriff, der Gegner war doch in allen Belangen unterlegen, obwohl es sich um eine Mannschaft handelte, die außer Konkurrenz spielt, bedingt durch einige zu alte Spieler. Unsere Jungs hatten pure Lust am Tore werfen, die Laufbereitschaft war wirklich immens. Mit dem Bewusstsein des sicheren Sieges, kehrte natürlich wieder der Schlendrian ein. Zahlreiche Chancen wurden freistehend vergeben, technische Fehler ( schlechte Ballverarbeitung etc. ) schlichen sich ein. Hinzu kam ein teilweiser wieder undisziplinierter Spielaufbau, der bei einem besseren Gegner zu erheblichen Schwierigkeiten geführt hätte. Die einzelnen Spieler wurden durch den Trainer Dirk Grimmenstein auf die Fehler angesprochen, ernsthaftes und diszipliniertes Training müssen den Schlendrian wieder vertreiben. Auf Einzelkritiken wird an dieser Stelle extra verzichtet. Nächster Gegner ist im Auswärtsspiel das Team von ATV Dorstfeld.  Hier handelt es sich vermutlich um ein anderes Kaliber, eine gute Einstellung ist zwingend erforderlich. Danke noch mal an den Schiedsrichter Ralf Novy, der keinerlei Schwierigkeiten mit der Spielleitung hatte und an Peter Hinz, dem Zeitnehmer am Kampfgericht. Für das Auswärtsspiel hofft das Team natürlich wieder auf gute Unterstützung des Anhangs.

21.09.2013:Zweiter Sieg im 2. Saisonspiel für die m.E-Jugend gegen Eintracht Lütgendortmund 18 : 9
Die Vorbereitung auf das Spiel gestaltete sich etwas schwierig. Jonas und Stig konnten unter der Woche krankheitsbedingt nicht trainieren, Solomon hatte sich eine Fußverletzung zugezogen. Auch Maxi fehlte die ganze Woche krankheitsbedingt im Training und musste sogar für das Spiel passen. Klasse war jedoch, dass er mit seinen Eltern zuschaute.  Samuel hatte das Training einfach verschlafen. Der Trainer Dirk Grimmenstein erkannte schnell  die Taktik des defensiv agierenden Gegners.  Die Jungs wurden zu absolutem Tempohandball angehalten, schnelle Gegenstöße sollten den Gegner auf die Verliererstraße bringen. Hervorragend umgesetzt wurde dies durch unsere beiden Außenspieler Lukas Hübner und Joel Grimmenstein. Immer wieder wurde der Ball schnell durch Stig und Lars nach vorne verbracht, Lukas Hübner zeichnete sich mit einer Topquote aus und setzte auch so einige schöne Bälle von außen in die Maschen.  Joel hatte Probleme im Abschluss und vergab einige klare Möglichkeiten, spielte aber sonst mit absolutem Volldampf. Lars hatte in der Abwehr eine Herkulesaufgabe zu bewältigen.  Der körperlich stärkste Spieler wurde durch Lars ausgeschaltet, bis auf kleinere Unsicherheiten klappte dies auch wirklich gut. Am Kreis und im erweiterten Gegenstoß erzielte Lars dann auch noch einige Tore. Der Rückraumshooter Solomon war mal wieder ein bisschen träge, blitzte doch ab und zu nur sein können auf. Stig präsentierte sich als sicherer 7m –Werfer, gute lange Pässe aus der Abwehr zeigten eine gute Übersicht, vorne im Rückraum einige gute und kraftvolle Torwürfe aus der Distanz. Daniel wechselte sich mit Stig auf der Mittelposition im Angriff ab. Durch einige kluge Anspiele setzte er seine Mitspieler gut in Szene. Im Abschluss  fehlte ihm mal wieder die Wurfkraft und der unbedingte Zug zum Tor. In der Abwehr muss noch etwas mehr Konzentration ( insbesondere was hinter ihm passiert ) einziehen.  Jonas und Samuel standen dieses mal etwas aufmerksamer und sicherer auf dem Feld, mehr Aufmerksamkeit und Initiative ist jedoch dringend erforderlich. Es fehlt ein der Biss, der unbedingte Wille, den Gegner zu bekämpfen. Noah erzielte mal wieder zwei schöne Tore, doch das Manko beim Fangen der Bälle und der unplatzierte Torabschluß bleibt. Hervorheben muss man die beiden Torhüter Lukas Zwierzynski und Lukas Schabacher. Beide glänzten mit einigen tollen Aktionen und entschärften sowohl einen Siebenmeter, als auch einige Gegenstöße. Das Torwarttraining von Daniel Schütz zeigt so langsam Erfolg. Die letzten 10 Minuten des Spiels verliefen etwas unkonzentriert, Konditionsmängel einiger Spieler gaben den Ausschlag. Mal sehen,  was das nächste Spiel bringt, hier trifft man auf Mengede, ebenfalls ein Team mit älteren Spielern. Bis dahin grüßt die m.E-Jugend von der Tabellenspitze

m-E-Jugend: Gelungener Saisonauftakt im 1. Heimspiel
Germania Marterloh  vs.  Witten – Annen/Rüdinghausen :  22 : 3
D
er Trainer Dirk Grimmenstein stellte die Jungs vor dem Spiel taktisch gut ein, eindringlich wurde nochmal an die in den Übungseinheiten zuvor intensiv trainierten Inhalte erinnert, klare Disziplin wurde gefordert. Ein in allen Belangen ( taktisch, spielerisch und technisch ) unterlegener Gegner wurde im ersten Heimspiel klar besiegt. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten in den ersten 5 Minuten ( geschuldet war dies wohl der frühen Anpfiffzeit von 09:00 Uhr ) nahm die Mannschaft Fahrt auf. Schnell vorgetragene Gegenstöße, sichere Pässe und dynamische Aktionen verschafften den Jungs sofort ein beruhigendes Polster und dies alles aus einer aggressiv, sicheren Abwehr heraus. Das Spiel wurde bis zum Ende klar dominiert, sodass nun mal ein Blick auf jeden einzelnen Spieler geworfen werden muss :

Lukas Zwierzynski  ( Torhüter )
Die wenigen Bälle, die auf das Tor kamen, parierte Lukas sicher, auch ein Siebenmeter wurde abgewehrt. Lukas muss mehr Tempo und Dynamik in sein Torwartspiel bringen, um so einen schnellen Spielaufbau und einen effektiven Gegenstoß zu gewährleisten. Die Mannschaft kann sich auf jeden Fall auf ihn verlassen.
Lukas Hübner
Die Gegenstoßwaffe auf der linken Seite glänzte mit einigen schönen Kontern, verbaselte jedoch auch viele Bälle. Dies muß für eine bessere Chancenauswertung dringend abgestellt werden.  In der Abwehr agressiver, im Angriff besser die individuellen Fähigkeiten einbringen ist die Zielsetzung für die Zukunft.
Joel Grimmenstein
Pfeilschnell auf der rechten Seite sorgte Joel für Gefahr durch seine hervorragenden Konter. Körperlich verbessert und robuster, war in diesem Spiel jedoch die Chancenauswertung der einzige Kritikpunkt. Im Training muß weiter an verschiedenen Wurfvarianten gearbeitet werden.
 
Solomon Tawiah
Im Rückraum links hervorragend positioniert, mit einigen sehenswerten Toren und Aktionen. Insgesamt jedoch zu lässig, mit wenig Dynamik. Seine körperlichen Voraussetzungen müssen wesentlich besser eingebracht werden, oftmals zu baselig, da zu unkonzentriert.
Stig Downar
In der Abwehr kämpferisch stark, Ballverteilung mit guter Übersicht, vergisst dadurch jedoch manchmal auf der Mittelposition seine eigenen individuellen Qualitäten. Er bekommt nun die Härte des Spiels zu spüren, da die Gegner sich auf ihn konzentrieren und versuchen das Schalten und Walten zu unterbinden. Die kraftvollen Würfe müssen noch etwas platzierter kommen.
Noah Pollok
2 schöne Tore aus dem rechten Rückraum, stark verbessertes Spielverständnis. Muß jedoch dringend an seinem Manko arbeiten, Ballverluste durch schlechte Fangtechnik zu vermeiden
Lars Hinz
In der Abwehr eine absolute Bank, kämpferisch stark, mit der notwendigen und fairen Aggressivität für den Gegner. Etwas undiszipliniert als Aufbauspieler der zweiten Welle, vorne am Kreis schlechte Chancenauswertung durch schlampige Wurftechnik.
Daniel Nickel
Bestes Spiel seiner Laufbahn. Gute Übersicht bei Pässen, kämpferisch und läuferisch stark. Der Torabschluss ist jedoch viel zu harmlos. Unplatzierte Würfe und mangelnde Wurfkraft hindern Daniel am Torerfolg. Also mehr Trainingsaufwand beim Werfen.
Samuel Tawiah
Hat sich beim Fangen der Bälle und bei der Bewegung vor dem Tor schon verbessert. Ansonsten zu verträumt, zu verspielt und läßt so die etwas ernsthaftere Einstellung zum Spiel vermissen.
 
Jonas Schütz
Beim Spiel ziemlich verschlafen, kaum Anbindung in der Abwehr und im Angriff. Wenn Jonas jedoch verteidigt, läßt er seinem Gegner wenig Spielraum und kaum eine Chance. Insgesamt muß er jedoch gegenüber seinen Mitspielern und Gegner aufmerksamer werden.
Maximilian Schneider
„Maxi“ ist neu in der Mannschaft und feierte bei seinem ersten Spiel ein gelungenes Debut. Beim Training zuverlässig und mit gutem Einsatz, muß jetzt noch im Spiel die bessere Einbindung, eine schnellere Situationserfassung und eine dynamische Reaktion erfolgen. Alles in allem : Weiter so, Maxi
 
Vielen Dank noch an die Fans ( Eltern, Großeltern etc. ) für die klasse Unterstützung, sowie noch an Daniel Schütz und Peter Hinz als Zeitnehmer.
Besonders zu erwähnen ist noch der Schiedsrichter Uwe Engelhard, der das Spiel zu nachtschlafener Zeit kompetent und sicher leitete.
 
Nächstes Spiel : 21.09.13, 14:00 Uhr  TV Eintracht Lütgendortmund – Germ. Marterloh
 

15.09.2013: Damen gewinnen gegen Annen-Rüdinghausen mit 30 : 16 (14:6)
Der Saisonstart ist geglückt! Die Abwehr war von Beginn an bei 100%, immer aggressiv am Gegner und manchmal haben wir sogar schon agiert, was uns dann die schnellen Gegenstöße ermöglicht hat. Mit dieser Spielweise haben wir dem Gegner schon sehr früh die Spielfreude verdorben, zu vergleichen mit dem was ASC in der letzten Saison mit uns gemacht hat. Wie stark Annen wirklich ist können wir gar nicht beurteilen, weil wir sie gar nicht erst haben spielen lassen und das war der Schlüssel zum Erfolg. Trotzdem müssen wir aufpassen und dürfen jetzt nicht alles rosig sehen, den gerade in der Abwehr machen wir noch sehr viele individuelle Fehler, die zwar in der Kreisklasse nicht so gnadenlos bestraft werden aber dennoch vorhanden sind. Gerade in der 2.Hz.,, wurden wir immer unkonzentrierter und haben uns mit 10 Gegentreffer weit unter Wert verkauft! Im Angriff sah vieles schon richtig gut aus und besonders die lange Torschützenliste ist ein Indiz dafür, dass wir es endlich geschafft haben, auf allen Positionen gefährlich zu sein. Das macht uns nicht nur unberechenbarer, sondern auch wesentlich stabiler. Wenn Leo und Lena mit ihren zusammen 13 Toren nicht gespielt hätten und wir die Tore abziehen, so hätten wir trotzdem noch mit 17:16 gewonnen, mehr muss man über unsere neue Qualität wohl nicht sagen! Dazu kommt noch, dass wir endlich auch mit dem Kreis zusammen spielen, 3 Tore von Laura, 2 von Anni und das in nur einem Spiel, ob es das wohl schon mal gab? Genau so denkwürdig war die Situation als ein Spielzug angesagt war, in der Mitte sich aber eine riesige Lücke ergab und diese sogar genutzt wurde ohne den Spielzug zu Ende zu spielen. Viele Kleinigkeiten die im Ganzen dann aber doch, ein mehr als ansehnliches Spiel produzierten. Angefangen vom Trainingstag mit dem Spiel gegen Huckarde, ging unsere Leistungskurve ständig nach oben und auch wenn noch nicht alles Gold ist was glänzt, sind wir genau auf Kurs!
Es spielten: Stephanie Exner (Tor), Leonie Schulenburg(8), Lena Schiemann(5), Jacqueline Waldemade(3), Kirsten Süßmilch(3), Laura Behrens(3), Jasmin Pekor(2), Steffanie Krings(2), Annika Skiba(2), Alice Behrens(1), Jennifer Scheller(1), Rabea Wolter und Sabrina Knychalla. Es fehlten: Denise Skiba und Janine Jäger (beruflich). Verletztenliste: Erna Ernst, Larissa Lienig und Jana Kessebohm. Noch ohne Pass: Nadine Skiba und Sabrina Blumgard.